Ab in die Cloud: Zuverlässig, einfach und rechtssicher auf die Praxisverwaltung zugreifen – von überall

Heilmittelpraxen sind schon lange im digitalen Zeitalter angekommen. Der Computer ist nicht mehr wegzudenken, mobile Geräte wie Laptop und Tablet sind praktische Helfer im Alltag. Allerdings bringen Hard- und Software zusätzlichen Aufwand mit sich – zeitlich und auch finanziell. Es ist also Zeit, den nächsten Schritt zu gehen. Mit einem Umzug der Praxissoftware in die Cloud lässt sich der Verwaltungsaufwand deutlich verringern. Zudem erlaubt diese Lösung mobiles Arbeiten – datenschutzkonform von Zuhause und unterwegs.

Wer seine Praxisverwaltungssoftware auf einem lokalen Rechner installiert hat, muss sich selbst darum kümmern, dass alle Programme stets auf dem aktuellen Stand sind. Das betrifft nicht nur die Preislisten und Adressupdates der Krankenkassen für die Abrechnung, sondern auch Betriebssystem, Firewall, Virenscanner und viele andere auf dem Rechner installierte Programme. Denn ist die Software veraltet, kann sogenannte Malware leichter auf den Computer gelangen und dort mitunter großen Schaden anrichten. Wer von Zuhause oder unterwegs Zugriff auf seine Praxisverwaltung haben möchte, sieht sich mit noch größeren Herausforderungen an die Sicherheit konfrontiert – und mit entsprechenden Kosten.

 

Weniger Aufwand aber nicht weniger Sicherheit

„Niemand kann heute noch behaupten, dass lokale System sicherer sind als ihr Pendant in der Cloud“, sagt Mark Anderson, Gründer einer Gruppe von Sicherheitsexperten, die der Cyberkriminalität den Kampf angesagt haben. Für Heilmittelerbringer, die neben den sensiblen Praxisdaten auch mit besonders schützenswerten Patientendaten umgehen, ist die therapie.cloud darum eine sinnvolle Alternative zu lokalen Lösungen.

Sie bietet die Möglichkeit, Sicherheit und Mobilität unter einen Hut zu bringen. Gleichzeitig reduziert sich der Wartungsaufwand für die Praxis. Denn bei Hard- und Software stets für die nötige Sicherheit zu sorgen, ist inzwischen ein Vollzeitjob geworden. Die therapie.cloud stellt Heilmittel-Praxen über ihre Rechenzentren Experten zur Seite, die sie darin unterstützen. Gleichzeitig behalten die Praxen die volle Kontrolle über ihre Daten, etwa über Berechtigungen und Einschränkungen beim Zugriff auf die Praxisverwaltung durch die Mitarbeiter. Strenge Kontrollen verhindern, dass ihre Daten mit denen anderer Praxen vermischt werden. Zudem liegt die Verfügbarkeit der Rechner deutlich höher als das jemals in der eigenen Praxis zu realisieren wäre.

 

Vorteile für Heilmittel-Praxen in der therapie.cloud:

  • Einfaches und automatisches Umziehen in die therapie.cloud
  • Sichere Speicherung und volle Kontrolle über ihre Daten
  • Sicherheit gegen Datenzugriff durch unbefugte Dritte
  • Keine zeitraubende Wartung von Hard- und Software
  • Problemloser Support für die Praxis durch Experten
  • Echtes mobiles Arbeiten ohne zusätzliche Risiken
  • Regelmäßig automatische Backups
  • Schutz der Daten im Fall von Diebstahl und sonstigem Verlust der Hardware

 

Wer sollte also über einen Umzug seiner Praxisverwaltungssoftware in die therapie.cloud nachdenken?

Die therapie.cloud ist für alle Praxisinhaber interessant, …

  • die sich nicht sicher sind, ob regelmäßig Backups gemacht werden.
  • die sich nicht sicher sind, ob Betriebssysteme und Firewall tagesaktuell gewartet werden
  • die gern mobil von zu Hause aus arbeiten möchten, aber bisher die damit verbundenen Kosten gescheut haben.
  • die ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben wollen, außerhalb der Praxis Therapieberichte zu schreiben und sich mit einem Blick in den Terminkalender auf den nächsten Arbeitstag vorzubereiten.

Kurz erklärt: Was ist eigentlich eine Cloud?

Die Idee der Cloud ist schon relativ alt. Bereits seit Ende der 90er Jahre wird „Software as a Service“ angeboten. Was bedeutet das? Die Software wird nicht auf dem eigenen Rechner installiert, sondern auf einem externen Server. Der Nutzer greift über einen Webbrowser auf die Software und die Daten zu. Der Vorteil: Die Nutzer müssen sich nicht um Lizenzen oder Updates kümmern. Zudem sind die Daten online von jedem Ort aus abrufbar – man benötigt nur einen Internetzugang.

Wie funktioniert die Cloud-Technologie?

Im Prinzip ganz einfach: Ein IT-Dienstleister stellt Kunden seine Server in Form eines virtuellen Rechenzentrums zur Verfügung. Dabei werden viele Server zusammengeschaltet. Der Nutzer kann beliebig große Mengen an Daten speichern und über das Internet jederzeit auf sie zugreifen. Die Daten sind professionell gesichert, sodass nur der Kunde selbst bzw. von ihm autorisierte Personen Zugriff auf darauf haben. Der Cloud-Anbieter erstellt zudem regelmäßig automatische Backups, sodass Daten nicht mehr verloren gehen können. Jeder, der schon einmal eine defekte Festplatte hatte, weiß diesen Vorteil zu schätzen.

Wie sieht es mit Datenschutz aus?

Bei der Verarbeitung von Personendaten müssen die geltenden Datenschutzgesetze beachtet werden. Dabei bedarf es für die Übertragung und externe Verarbeitung der Personendaten einer gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage. Die sogenannte Auftragsdatenverarbeitung hat sich dabei als geeignete Ermächtigungsgrundlage etabliert.

Bei der Auswahl eines Cloud-Providers sollten Sie besonders darauf achten, dass die folgenden Anforderungen erfüllt sind:

  • Es gibt für den Cloud-Service ausführliche vertragliche Regelungen zum Umgang mit personenbezogenen Daten.
  • Die Rechenzentren sind mit angemessenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Schutz der Daten ausgestattet.