Einwilligung zur Weitergabe von Daten an ein Abrechnungszentrum

Nur mit dem Einverständnis des Patienten Daten an externe Dienstleister weitergeben

Holen Sie sich vor der Terminvergabe eine Einwilligung des Patienten, dass er mit der Weitergabe seiner Daten zu Zwecke der Abrechnung an ein Abrechnungszentrum einverstanden ist. So trennen sie die Einwilligung klar von dem Behandlungsvertrag. Damit sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite, dass kein sogenanntes "Koppelgeschäft" zwischen der Einwilligung und Ihrer Behandlungszusage vorhanden ist.

Art.-Nr.:
01051
VPE:
25 SD-Sätze
Verfügbarkeit:
sofort
Lieferzeit:
ca. 2-4 Werktage
nur 6,99 € + MwSt. (= 8,32 € inkl. MwSt.) + Versand

> Infos zu Versandkosten

Details

Patientendaten dürfen nur nach Einwilligung des Patienten an externe Dienstleister weitergegeben werden. Wenn Sie mit einem Abrechnungszentrum zusammenarbeiten, funktioniert das ganz einfach mit unserer neuen Einwilligung: Lassen Sie sich dieses Formular vor der Terminvergabe vom Patienten unterschreiben. So können Sie nachweisen, dass er mit der Weitergabe seiner Daten zum Zwecke der Abrechnung an ein Abrechnungszentrum einverstanden ist. In dem Sie die Einwilligung noch vor der Terminvergabe einholen, trennen sie diese auch klar vom Behandlungsvertrag. Damit sind Sie auf der rechtlich sicheren Seite, dass kein Koppelgeschäft zwischen der Einwilligung und Ihrer Behandlungszusage vorliegt.

Zusatzinformation

Artikelnummer 01051
Versandkosten zzgl. Versandkosten Kosteninfo
Lieferzeit ca. 2-4 Werktage
Papier-Verarbeitung Selbstdurchschreibend
Papier-Qualität 200 g/m²
Format DIN A5
VPE 25 SD-Sätze

Die neuesten Fragen

  • hilfreich nicht hilfreich
    0

    Was mache ich, wenn ein Pat dieses Formular ausdrücklich nicht unterschreiben will. Muss ich dann mit der Krankenkasse direkt abrechnen oder darf ich dann das Rezept gar nicht annehmen?

    Wenn Sie ausnahmsweise direkt mit der Kasse abrechnen möchte, können Sie diestun. Problematisch ist hier allerdings, dass Sie sich vertraglich an das Abrechnungszentrum gebunden haben und eine Selbstabrechnung in der Regel nicht einfach so möglich ist. Dies zumindest bei Kassen-Patienten. Privat-Patienten gibt man einfach die Rechnung in die Hand, davon erfährt das Abrechnungszentrum nichts. 

    Wenn der Kassen-Patient die Einwilligung in die Datenweitergabe nicht gibt und man nicht
    selbst abrechnen kann/will, muss er darauf hingewiesen werden, dass eine Abrechnung der
    erbrachten Leistung nicht möglich ist und er deshalb in der Praxis nicht behandelt werden
    kann.

    Wurde die Behandlung aber schon begonnen (ist also der Behandlungsvertrag bereits
    geschlossen, egal ob mündlich oder schriftlich), darf der Patient nicht weggeschickt
    werden. Denn Sie sind zur Durchführung der vertraglichen Leistung verpflichtet. Die
    (weitere) Durchführung der Behandlung darf nicht an die Einwilligung geknüpft werden, da
    diese dann nicht freiwillig abgegeben wird und somit unwirksam wäre (egal ob
    Kassen-Patient oder Privat-Patient).

    Herzliche Grüße

    Ihr buchner-Team

  • hilfreich nicht hilfreich
    0

    Wie lange hat diese Einwilligung Gültigkeit? Nur für eine Serie ,oder bei Nichtwiderruf über mehrere Jahre?

    Die Einwilligung wird immer für eine Behandlungsreihe/Behandlungsfall erteilt, Dies steht auch so im Text des Formulars. Eine dauerhafte Erteilung bis auf Widerruf ist rechtlich unsicher.

    Herzliche Grüße

    Ihr buchner-Team

Haben Sie eine Frage?

    • Für dieses Produkt wurde noch keine Bewertung abgegeben.
      Geben Sie die erste Bewertung ab.

Schreiben Sie eine Bewertung

Nur registrierte Kunden können Bewertungen abgeben. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch