Behandlungsverträge

Die Behandlungsverträge vereinbaren Sie mit GKV-Versicherten, wenn diese Leistungen in Anspruch nehmen wollen, die über die eigentliche GKV-Leistung hinaus geht.
Mit den Honorarvereinbarungen legen Sie vor Behandlungsbeginn Ihre Privatpreise verbindlich fest.

Sparpaket Behandlungsvertrag 2 x 50 SD-Sätze
  Sparpaket Behandlungsvertrag für GKV-Patienten 2 x 50 SD-Sätze
nur 19,99 € + MwSt. (= 23,79 € inkl. MwSt.) + Versand
Sparpaket Vereinbarung der Vergütungshöhe für Privatpatienten, 2 x 50 SD-Sätze
Formular Sparpaket Vereinbarung der Vergütungshöhe für Privatpatienten, 2 x 50 SD-Sätze
nur 19,99 € + MwSt. (= 23,79 € inkl. MwSt.) + Versand
günstige Paketpreise
Behandlungsvertrag für GKV-Patienten
  Behandlungsvertrag für GKV-Patienten
nur 11,99 € + MwSt. (= 14,27 € inkl. MwSt.) + Versand
Behandlungsvertrag für GKV-Patienten mit 6 Leistungszeilen
  Behandlungsvertrag für GKV-Patienten mit 6 Leistungszeilen
nur 6,99 € + MwSt. (= 8,32 € inkl. MwSt.) + Versand
Behandlungsvertrag bei ungültiger Verordnung, 25 SD-Sätze, DIN A5
  Behandlungsvertrag bei ungültiger Verordnung, 25 SD-Sätze, DIN A5
nur 6,99 € + MwSt. (= 8,32 € inkl. MwSt.) + Versand
Behandlungsvertrag für Kinder
  Behandlungsvertrag für Kinder
nur 6,99 € + MwSt. (= 8,32 € inkl. MwSt.) + Versand
Präventionsvertrag
  Präventionsvertrag
nur 19,99 € + MwSt. (= 23,79 € inkl. MwSt.) + Versand
Vereinbarung über Zusatzleistungen
  Vereinbarung über Zusatzleistungen für GKV-Versicherte
nur 19,99 € + MwSt. (= 23,79 € inkl. MwSt.) + Versand
Honorarvereinbarung nach Gebührenübersicht für Heilpraktiker (GebüH)
  Honorarvereinbarung nach Gebührenübersicht für Heilpraktiker (GebüH)
nur 6,99 € + MwSt. (= 8,32 € inkl. MwSt.) + Versand
Honorarvereinbarung nach GebüTh, 100 Blatt, selbstdurchschreibend
  Honorarvereinbarung nach GebüTh, 100 SD-Sätze
nur 19,99 € + MwSt. (= 23,79 € inkl. MwSt.) + Versand
Honorarvereinbarung nach GebüTh mit Einzugsermächtigung
  Honorarvereinbarung nach GebüTh mit Einzugsermächtigung
nur 9,99 € + MwSt. (= 11,89 € inkl. MwSt.) + Versand
Vereinbarung der Vergütungshöhe für Privatpatienten
  Vereinbarung der Vergütungshöhe für Privatpatienten
nur 11,99 € + MwSt. (= 14,27 € inkl. MwSt.) + Versand
Vereinbarung der Vergütungshöhe mit Einzugsermächtigung für Privatpatienten
  Vereinbarung der Vergütungshöhe mit Einzugsermächtigung für Privatpatienten
nur 9,99 € + MwSt. (= 11,89 € inkl. MwSt.) + Versand
Download Präventionsvertrag mit Gültigkeitsdatum
  Download Präventionsvertrag mit Gültigkeitsdatum
nur 4,99 € + MwSt. (= 5,94 € inkl. MwSt.)
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Checkliste 'Behandlungsvertrag Privatpatient'
  Checkliste 'Behandlungsvertrag Privatpatient'
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Diskussionen über die Rechnung von Privatpatienten und Selbstzahlern gehören mit buchner der Vergangenheit an
Egal welche Leistungen in ihrer Praxis erbracht werden, die Leistungserbringung sollte immer durch einen Vertrag geregelt sein. Bei Kassenpatienten ist dies durch Ihre Kassenzulassung geregelt, bei Selbstzahlern und Privatpatienten ist der Abschluss eines Behandlungsvertrages notwendig um eine spätere Bezahlung sicherzustellen. Behandlungsverträge sollten z. B. die Benennung der Leistung und deren Einzelpreis und die Fälligkeit des Rechnungsbetrages beinhalten. Ein Hinweis, dass die Krankenkasse eventuell nicht den gesamten Rechnungsbetrag erstattet, kann nervenaufreibende Diskussionen ersparen. Durch diese Punkte werden Behandlungsverträge rechtssicher. Das bedeutet für Sie: Sie sparen Zeit und viel Energie und beugen Unsicherheiten und Diskussionen wirksam vor. Nutzen Sie diese für weitere Einheiten, wenn die Verordnung abgeschlossen ist und keine neue vorliegt. Mit einer Schweigepflichtentbindung des verordnenden Arztes können Sie bei Bedarf den Arzt über den Verlauf der Therapie informieren. Streit mit Patienten über die Höhe der Erstattung durch Krankenkasse oder Beihilfe belasten das Therapeuten-Patienten-Verhältnis und können zu Honorarausfällen führen. Durch rechtzeitige Aufklärung lässt sich dem vorbeugen. 

Behandlungsvertrag abschließen: Gesetzliche Pflicht zur wirtschaftlichen Aufklärung
Mit dem sogenannten Patientenrechtegesetz ist seit 2013 im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) festgelegt, dass Patienten vor Beginn der Behandlung über die voraussichtlichen Kosten aufgeklärt werden müssen. Und zwar immer dann, wenn der Behandelnde weiß, dass eine vollständige Übernahme der Behandlungskosten durch einen Dritten, also zum Beispiel die Krankenkasse nicht gesichert ist. Selbst berechtigte Zweifel des Therapeuten daran, dass die Kosten vollständig übernommen werden, reichen schon aus: Wenn sich „aus den Umständen hierfür hinreichende Anhaltspunkte“ ergeben, ist der Therapeut verpflichtet den Patienten vorab darüber zu informieren, heißt es dazu im Patientenrechtegesetz. Übrigens, die wirtschaftliche Aufklärungspflicht ist nicht neu. Schon lange haben Gerichte entschieden, dass Patienten das Honorar nicht zahlen müssen, wenn sie darauf vertrauen durften, dass die Krankenkasse oder Beihilfe die Kosten vollständig übernimmt.

Behandlungsverträge in Textform erleichtern Beweislast
Das BGB legt fest, dass Patienten die voraussichtlich anfallenden Kosten mitgeteilt werden müssen. Das Gesetz schreibt hierfür ausdrücklich die „Textform“ vor. Die Information muss also schriftlich erfolgen, beispielsweise in Form eines Kostenvoranschlages oder besser noch als Honorarvereinbarung. Zwar verlangt das Gesetz nicht ausdrücklich einen Vertrag zwischen Therapeut und Patient, allerdings muss der Therapeut bei einem späteren Streit beweise, dass er seiner Aufklärungspflicht nachgekommen ist. Das lässt sich mit einem schriftlichen Behandlungsvertrag gut belegen. Denn diesen unterschreibt der Patient und dokumentiert so seine Zustimmung.

Fehlende Aufklärung kann das Honorar kosten
Nicht jeder Therapeut kennt jeden Tarif der Privaten Krankenversicherung. Insofern kann man auch nicht erwarten, dass ein Behandler immer weiß, welche Versicherung das Honorar in welcher Höhe erstattet. Dennoch gilt die Aufklärungspflicht. Wer auf Nummer sicher gehen will, stellt deshalb die Regel auf: Keine Behandlung ohne Honorarvereinbarung. Denn wer als Therapeut nicht nachweisen kann, dass er den Patienten vor Beginn der Behandlung entsprechend aufgeklärt hat, riskiert unter Umständen sein gesamtes Honorar.

Informationspflicht des Therapeuten in § 630c, Absatz 3 BGB
"Weiß der Behandelnde, dass eine vollständige Übernahme der Behandlungskosten durch einen Dritten nicht gesichert ist oder ergeben sich aus den Umständen hierfür hinreichende Anhaltspunkte, muss er den Patienten vor Beginn der Behandlung über die voraussichtlichen Kosten der Behandlung in Textform informieren. Weitergehende Formanforderungen aus anderen Vorschriften bleiben unberührt.“